Haus Graufreud

"Wir säen nicht"

Lord von Peik: -

 

Kupfersterne

gesamt: 980.000

 

Heer

gesamt: 12.500
davon Ritter: 890

Peik: 7.500
Zehntürmen: 2.000
Hammerhorn: 1.500
weitere Festungen: 1.500

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Bewohner von Peik

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Das Haus Graufreud von Peik ist eines der Großen Häuser von Westeros. Es herrscht über die Eiseninseln, einer rauen und trostlosen Ansammlung von Inseln an der Westküste des Kontinents. Ihr Stammsitz ist die Burg Peik auf der gleichnamigen Insel. Das Oberhaupt trägt den Titel Lord Schnitter von Peik. Das Wappen des Hauses Graufreud zeigt einen goldenen Kraken auf schwarzem Grund. Ihr Sinnspruch lautet "Wir Säen Nicht," allerdings wird die Phrase "Was Tot Ist, Kann Niemals Sterben" stark mit Haus Graufreud und deren Vasallen assoziiert, was auf ihren Glauben an den Ertrunkenen Gott zurückzuführen ist.

 

Geschichte

Die Graufreuds von Peik behaupten, vom Grauen König aus dem Zeitalter der Helden abzustammen. Die Legende besagt, dass der Graue König nicht nur die westlichen Inseln beherrschte, sondern das Meer selbst und dass er eine Meerjungfrau ehelichte. Seit tausenden von Jahren waren die Eisenmänner der Schrecken des Meeres. Sie segelten bis zum Hafen von Ibben und zu den Sommerinseln. Sie waren stolz auf ihre Furchtlosigkeit im Kampf und ihre gesegneten Freiheiten. Jede Insel hatte ihren eigenen "Salzkönig" und "Felsenkönig". Der Hohe König der Inseln wurde aus ihrer Mitte - während eines Königsthing - gewählt. In alter Zeit wurde der Alte Kraken zum König der Eiseninseln gewählt. Er soll ein Mitglied des Hauses Graufreud gewesen sein. König Urron machte dann den Thron erblich, indem er alle anderen Könige ermordete. Seine Blutlinie wurde allerdings 1.000 Jahre später beim Einfallen der Andalen ausgerottet.


 
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Peik ist Hochburg und Stammsitz des Hauses Graufreud, den Herrschern über die Eiseninseln. Sie liegt auf der gleichnamigen Insel Peik, die zu den sieben Eiseninseln gehört. Sie ist ebenfalls Hauptstadt der Eiseninseln. Peik ist eine alte Festung und wurde auf einer Klippe errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte umspülte das Meer die Küste, wodurch das Bauwerk auf einzelnen voneinander getrennten Felsen ruht. Es entstanden mehrere Türme und Kleinburgen, die im Falle einer Belagerung alle nacheinander erobert werden müssen. Die unterschiedlichen Festungsanlagen sind dabei nur durch schwankende Hängebrücken miteinander verbunden. Die steile und felsige Küste macht eine Landung unmöglich, weswegen der Schiffsverkehr über die nahe gelegenen Hafenstadt Herrenhort abgewickelt wird.